Durchsichtige Tiere

Was sich die Superhelden aus Filmen wie „Fanatastic Four“ oder „Die Unglaublichen“ auf mysteriöse Weise angeeignet haben, ist in der Natur längst kein Mysterium mehr: die Kunst der Transparenz ist dort auf vielfältige Art und Weise zu entdecken und versetzt das menschliche Auge ins Staunen.
 
Viele Tierarten haben eine fast unsichtbare Haut, die es dem Menschen erlaubt, jegliche Organe und Funktionen mit bloßen Auge zu erkennen. Der Glasfrosch beispielsweise ist so durchsichtig, dass  man sich das lästige Kröten-Sezieren in der Schule eigentlich auch sparen könnte. Die wenigen Pigmente in der Haut dienen bei vielen Arten hauptsächlich zum besseren Schutz vor Feinden, die buchstäblich einfach durch ihre Beute hindurchsehen.
 
Weiterlesen

XXL – der Afrikanische Elefant

Gigantisches aus der Tierwelt: Der Afrikanische Elefant wird ca. 3,20 m groß und wiegt ungefähr 5 Tonnen, das gilt zumindest für die Bullen. Die Elefanten-Kühe sind leichter und auch kleiner als die Bullen mit einer Größe von ungefähr 2,50 m und einem Gewicht von 2,8 Tonnen.

Die Bullen und auch die Kühe haben Stoßzähne. Beim männlichen Elefant können sie bis zu satten 3 m lang werden und sage und schreibe 100 kg schwer sein. Der größte Stoßzahn, der je gefunden wurde, war 3,50 m lang. Beim Bullen wachsen die Stoßzähne, die zur Verteidigung, zum Stochern und zum Graben benutzt werden, während seines ganzen Lebens, wobei sich abgenutzte Zähne bis zu sieben Mal erneuern. Bis zum 55. Lebensjahr sind Afrikanische Elefanten fruchtbar, bei einer Lebenserwartung von 70 Jahren.

Weiterlesen

Seltsame Tiere der Mekong Region

Wer glaubt, der Mensch hätte schon alle Tierarten erforscht, der irrt: Zirpende Frösche oder Fische mit Vampirgebiss und überdimensionale fleischfressende Pflanzen wurden unlängst im Mekong Delta entdeckt.

Eine fleischfressende Pflanze von sage und schreibe sieben Meter Höhe oder ein Frosch, der Grillen-ähnliche Laute von sich gibt, einen glatzköpfigen Singvogel und neue Spitzmaus- sowie Fledermausarten fanden Forscher zu ihrer eigenen Verblüffung in dieser Region. Eine bisher unbekannte zahnlose Schlange gehörte ebenso zu den insgesamt 145 neuen Arten, die Forscher dort fanden.

Weiterlesen

Hünen des Meeres als Helfer der Wissenschaft

Es ist schon erstaunlich: See-Elefanten belehren die Wissenschaft, dass es mit dem Klimawandel wohl doch nicht so dramatisch ist, wie uns immer wieder Glauben gemacht werden soll.

Neun Monate schwammen diese riesigen Tiere im eiskalten Wasser und haben den Wissenschaftlern gezeigt, dass das antarktische Eis doch langsamer schmilzt, als sie geglaubt haben. Für dieses Experiment stattete man neun Kolosse mit Sendern aus, die während dieser Zeitspanne in der Gegend des Fimbul-Schelf-Eises im Osten der Antarktis Daten über die Temperatur, Tiefe des Wassers und den Salzgehalt lieferten.

Weiterlesen